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Wissen / Druckträger / Papier

weißes Papier: während der Herstellung gebleichtes Papier (z. B. mit Chlor)

durchfärbtes Papier: Papier dem bei der Herstellung des Papierbreis Farbstoffe beigegeben wurde (Vorder- und Rückseite sind immer gleich gefärbt)

gefärbtes Papier: auf die fertige Papierbahn ein- oder beidseitig durch Tauchen, Streichen oder Drucken aufgebrachte Oberflächenfärbung (Vorder- und Rückseite kann gleich gefärbt sein)

gefärbtes Papier das vorderseitig ganzflächig mit goldener bzw. silberner Farbe bedruckt wurde

Naturpapier: Papierart ohne chemische Zusätze (z. B. Bleichmittel) weshalb es gelblich oder bräunlich getönt ist

transparentes Papier: sehr dünnes Papier bei dem der Druck auch rückseitig zu erkennen ist (Zigarettenpapier)

holzhaltiges Papier: minderwertiges poröses Papier mit rauher Oberfläche das noch kleine Holzstücke enthält

holzfreies Papier: hochwertiges Papier mit glatter Oberfläche das keine Holzreste enthält

Japanpapier: steifes, zähes, gelblich getöntes Papier das aus den langen Fasern des Maulbeerbaums hergestellt wird

Kartonpapier: dickes steifes Papier mit einem Dicke von mehr als 130 Mikron welches nur selten zur Briefmarkenherstellung werwendet wurde (z. B. für Gemäldemarken)

gestreiftes Papier: Papierart mit waagrechten oder senkrechten parallelen wasserzeichenänlichen Linien

poröses Papier: Papier das unter Zugabe einer zu geringen Menge Leim hergestellt wurde so das der Druck durchschlägt

Faserpapier: Papier dem bei der Herstellung des Papierbreis farbige Seidenfadenflocken beigegeben wurde

Seidenfaden: Papier bei dem in die noch feuchte Papierbahn ein farbiger Seidenfaden eingepresst wurde

Wasserzeichen: Papier dem bei der Herstellung der Papierbahn ein Muster eingeprägt wurde

Linienpapier: Schreibpapier mit vorder- und rückseitigen blauen Linien das aushilfsweise für die Herstellung von Briefmarken verwendet wurde

Banknotenpapier: unfertige Banknoten deren unbedruckte Rückseite aushilfsweise für die Herstellung von Briefmarken verwendet wurde

Landkartenpapier: unfertige Generalstabskarten deren unbedruckte Rückseite aushilfsweise für die Herstellung von Briefmarken verwendet wurde

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